Unser Haus

Zentrum für Lebensgestaltung im Alter

Das Johanneshaus Öschelbronn steht für eine moderne, menschenwürdige Pflege in aktiver Gemeinschaft. Neben der medizinisch-pflegerischen Versorgung gilt es in einem anthroposophischen Pflegeheim auch, seelische und spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen.

Schon die Lage im Grünen sowie die Ausstattung des Johanneshauses tragen zum Wohl der dort lebenden und arbeitenden Menschen bei. Nicht zuletzt unterscheiden die Leitgedanken und die Angebote zur Lebensgestaltung ein anthroposophisches Pflegeheim von anderen Einrichtungen. Das kulturelle Leben im Johanneshaus findet nicht nur bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, sondern auch bei Gästen aus der Umgebung regen Anklang.

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Das Johanneshaus Öschelbronn steht für eine moderne, menschenwürdige Pflege in aktiver Gemeinschaft. Neben der medizinisch-pflegerischen Versorgung gilt es in einem anthroposophischen Pflegeheim auch, seelische und spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen.

Schon die Lage im Grünen sowie die Ausstattung des Johanneshauses tragen zum Wohl der dort lebenden und arbeitenden Menschen bei. Nicht zuletzt unterscheiden die Leitgedanken und die Angebote zur Lebensgestaltung ein anthroposophisches Pflegeheim von anderen Einrichtungen. Das kulturelle Leben im Johanneshaus findet nicht nur bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, sondern auch bei Gästen aus der Umgebung regen Anklang.

Leitbild

Die Lebensgestaltung im Johanneshaus dient dem Ziel der Entwicklung des Einzelnen und der sozialen Gemeinschaft.

Das Johanneshaus Öschelbronn ist ein Zentrum für Lebensgestaltung im Alter.
Es erhält seine Impulse aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft und ihrem Menschenbild.

Die Lebensgestaltung im Johanneshaus dient dem Ziel der Entwicklung des Einzelnen und der sozialen Gemeinschaft.
Wir verstehen es als unsere Aufgabe, uns für Offenheit und Toleranz gegenüber dem Anderen für ein gesundes soziales Miteinander einzusetzen.
Durch einen achtsamen Umgang miteinander sorgen wir dafür, dass Vertrauen und Wertschätzung wachsen.

Das Johanneshaus gibt den Bewohnerinnen und Bewohnern Raum für Selbstbestimmung und Mitgestaltung. Für sie gilt es immer wieder die Balance zu wahren zwischen aktiver Mitwirkung, tatsächlichem Leistungsvermögen und der Vorbereitung auf das Lebensende.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in ihren jeweiligen Bereichen und darüber hinaus sich gegenseitig unterstützend und verantwortungsbewusst zusammen.

In der zentralen Aufgabe der Pflege geben wir notwendige Hilfestellung und schaffen Schutz zum Erhalt der Selbstbestimmung für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wir haben den Mut, mit begrenzten Ressourcen kreative Wege zu beschreiten und die jeweils zur Verfügung stehenden Mittel und Kräfte zukunftsorientiert und wertschätzend einzusetzen.

Im Gestalten und Erleben von Kultur, Kunst, Religion und Natur und in der Begegnung von Mensch zu Mensch schöpfen wir Kraft und Inspiration für die Bewältigung unserer vielfältigen Aufgaben.

Von der Bewohner- und Mitarbeiterschaft erarbeitet

Anthroposophie

Mensch und Welt

Das Johanneshaus Öschelbronn wurde 1974 als eine der ersten anthroposophisch orientierten Einrichtungen für Lebensgestaltung im Alter gegründet. Damit trat ein Impuls in die Welt, der den Menschen auch im hohen Alter eine würdige Gestaltung ihrer Lebensaufgaben ermöglicht, die aus geistigen Aspekten gewonnen werden. Die materialistisch geprägte Wissenschaft unserer Zeit verlangt nach einer Geisteswissenschaft, wie sie im Werk Rudolf Steiners vorliegt und erarbeitet werden kann. Dafür sind nicht nur intellektuelle Fähigkeiten, sondern ebenso Herzenskräfte nötig, die neue Perspektiven  eröffnen. Das gemeinsame Gestalten und Erleben der Jahresfeste, die künstlerischen und sozialen Tätigkeiten, die Veranstaltungen unseres Johannes-Zweiges der Anthroposophischen Gesellschaft sowie viele der künstlerischen Darbietungen leisten hierfür einen Beitrag.

Bewohner und Mitarbeiter haben ein Lebensumfeld geschaffen, in dem jeder herzlich willkommen und zu kreativem Mitgestalten eingeladen ist.

Wir freuen uns, wenn auch in Zukunft Menschen den Weg in das Johanneshaus finden, die sich mit diesem Impuls verbunden fühlen.

 

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Wohnen in Verbundenheit mit Kultur und Natur!

Lebens- und Sterbebegleitung

„Alles ist nur Übergang“

Die „letzte große Reise“ ist individuell wie das Leben – so möchte der eine den Weg für sich gehen, andere suchen oder brauchen jemanden in dieser Zeit. Es gibt Menschen im Haus, die den Gang über die Schwelle des Todes behutsam begleiten können, wenn es gewünscht wird. Eine Aufbahrung im Johanneshaus kann Angehörigen, Mitbewohnern und den Mitarbeitern Zeit und Raum zum Abschied geben. Die jährliche Gedenkfeier zum Totensonntag ruft noch einmal alle Verstorbenen ins Bewusstsein der Johanneshausgemeinschaft.