Aktuelle Information zur Besuchsregelung im Johanneshaus Öschelbronn

Ab dem 24. November 2021 gelten für das Johanneshaus folgende Besuchsregeln:

Ab Mittwoch, den 24.11.2021 tritt das Infektionsschutzgesetz in Kraft. Die Reglungen werden dann bei Bedarf angepasst.:


BesucherInnen

Testung

BesucherInnen haben Zutritt zu den stationären Bereichen nur mit vorherigem negativen Antigenschnelltest oder PCR-Test, unabhängig von der Immunisierung.

Für Besuche im betreuten Wohnen werden diese empfohlen. Ansonsten gilt die Coronaverordnung. Zurzeit (es gilt die Alarmstufe) dürfen sich Personen zeitgleich nur mit Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren (nicht-immunisierten) Person treffen.

Der Laden des Johanneshauses gilt als Geschäft, welches der Grundversorgung dient. Daher wird kein Test von Immunisierten verlangt. Die Hygienerichtlinien gelten entsprechend.

Zurzeit werden montags bis freitags vormittags zwischen 11:00 und 12:00 Uhr,
nachmittgas von 14:00 – 15:00 Uhr und an
Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zwischen 15:00 und 17:00 Uhr
die Durchführung von Antigen-Schnelltests vom Haus angeboten.
Die Terminbuchung erfolgt online über die Homepage.
Bitte buchen Sie Ihren freien Testtermin über die Seite Testtermin Buchung.

Der Zutritt ist in Ausnahmefällen durch den Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Corona-Virus möglich. Antigen-Schnelltests sind 24 Stunden, PCR-Tests 48 Stunden nach der Abnahme gültig.
Selbsttests werden nicht akzeptiert.

Händedesinfektion

BesucherInnen müssen vor oder beim Betreten der Einrichtung die Hände desinfizieren.

Maskenpflicht, Mindestabstand

Besucherinnen und Besucher müssen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner während des gesamten Aufenthalts im stationären Bereich eine FFP2-Maske tragen und einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einhalten. FFP2-Masken für den Besuch können im Laden (Öffnungszeiten: Mo – Sa: 8:00 – 13:00 Uhr, Mo + Do: 14:30 – 18:00 Uhr) oder an der Pforte (Öffnungszeiten Mo – Sa 7:00 – 12:15 und 12:45 – 17:00 Uhr) käuflich erworben werden.

In den anderen Bereichen ist eine medizinische Maske ausreichend. Die Hygieneregeln gelten entsprechend.

Beschränkung von nicht-immunisierten BesucherInnen

Zurzeit (es gilt die Alarmstufe) dürfen sich Personen zeitgleich nur mit Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren (nicht-immunisierten) Person treffen.

Besuch infizierter BewohnerInnen

Der Besuch infizierter oder krankheitsverdächtiger Bewohnerinnen und Bewohnern ist grundsätzlich nicht zulässig. In begründeten Einzelfällen wie z.B. der Sterbebegleitung können aber mit Zustimmung der Infektionsschutzgesetz-Behörden Ausnahmen zugelassen werden.

Der Besuch durch Personen, die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen oder die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust, aufweisen, ist nicht gestattet.

Besuch in Gemeinschaftsbereichen der stationären Bereiche

In den Gemeinschaftsbereichen der Einrichtungen sind Besuche nicht zulässig.

Datenerfassung

Bei der Erfassung der Besucherdaten sieht § 3 Abs. 8 COV KH/P nicht mehr die verpflichtende Angabe der besuchten Person vor. Dadurch wird eine Datenerfassung über webbasierte Anwendungen wie die Luca-App ermöglicht. Dies ist nur für das betreute Wohnen möglich, da im stationären Bereich eine Temperatur- und Symptomkontrolle durchgeführt werden muss. Diese erfolgt weiterhin mit dem bekannten Kontaktformular. Zur Erleichterung der Kontaktpersonennachverfolgung ist weiterhin die Angabe der besuchten Personen notwendig.

Externe

Externe Personen haben Zutritt zu den stationären Bereichen nur unter Nachweis eines negativen Testes auf das Corona-Virus durch einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test. Antigen-Schnelltests sind 24 Stunden, PCR-Tests 48 Stunden nach der Abnahme gültig. Selbsttests werden nicht akzeptiert. Dies gilt unabhängig von der Immunisierung.

Für die anderen Bereiche des Hauses wird die Vorlage eines aktuellen Tests empfohlen.

Externen Personen ist, wie Besucherinnen und Besuchern, der Zutritt nur unter Nachweis eines negativen Testes auf das Corona-Virus durch einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test gestattet. Antigen-Schnelltests sind 24 Stunden, PCR-Test 48 Stunden nach der Abnahme gültig. Selbsttests werden nicht akzeptiert.

Externe Personen müssen vor oder beim Betreten der Einrichtung die Hände desinfizieren.

Externe Personen müssen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner während des gesamten Aufenthalts im stationären Bereich einen Atemschutz tragen, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt. In allen anderen Bereichen muss ein medizinscher Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Für das Aufsuchen von Bewohnerinnen und Bewohnern des stationären Bereiches, die mit dem Coronavirus infiziert sind oder bei denen ein begründeter Infektionsverdacht besteht, gilt das vorherige Zustimmungserfordernis durch die nach dem Infektionsschutzgesetz zuständigen Behörden nicht. Selbstredend sind infizierte oder krankheitsverdächtige Bewohnerinnen und Bewohner nur in unabweisbaren Fällen aufzusuchen (z.B. ärztliche Versorgung, Seelsorge).

Externen Personen, die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen oder typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust, aufweisen, ist der Zutritt nicht gestattet.

Für die Datenerhebung gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Datenerhebung von Besucherinnen und Besuchern.

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.

Die aktuellen Zahlen zur Inzidenz im Enzkreis finden Sie auf der
Homepage der Stadt Pforzheim und auf der
Homepage des Landesgesundsheitsamt Baden-Württemberg