Danksagung von und an Kati Kolk

Liebe Menschen… die Zeit war lang und doch kurz.“

Mit diesen Worten beginnt Kati Kolk am Montag, den 22. Mai 2017 ihren Abschied von der Gemeinde der Christengemeinschaft in Öschelbronn und den vielen Menschen im Johanneshaus, in dem sie seit Oktober 2014 als Pfarrerin tätig war.

Johanneshaus Öschelbronn Verabschiedung Kati Kolk

Frau Kolk beschreibt auf ihre natürliche Art, wie herzlich sie von allen Menschen im Johanneshaus empfangen wurde und wie die Vielfalt der Aufgaben und das ganz Besondere des Johanneshauses sich für sie zeigte. “Schon nach zwei Monaten wusste ich, dass ich hier länger bleiben möchte. Es war so, wie wenn man verliebt ist: Es ist genug, dass man da ist – man wird geliebt wie man ist. Ich war an einem herrlichen Ort mit wunderschönen Nischen in der Natur, den Räumen des Johanneshauses, der Atmosphäre von Kultur und Spiritualität gelandet.“. Sie beschreibt uns mit ihren Augen der Liebe, wie sie die Schicksale der Menschen erlebt und an ihnen Anteil nimmt. Mit Bewunderung für die Würde und „das Strahlen der Wege“, die die Menschen mit und in ihrem hohen Alter gehen. Sie hat erlebt, dass „alt werden nicht so einfach ist“ und schließt mit den Worten:
„Diese Zeit war die schönste Zeit in meinem Leben bisher. Danke, ich bin reicher geworden.“

So geht sie durch ihr Leben, so haben wir sie kennengelernt. Immer bereit anzunehmen was gerade ist und dann zu fragen „was können wir tun“? Das Johanneshaus mit seinen Menschen bleibt ihr verbunden und begrüßt sehr herzlich Hildegard Lohner, die nun ihre Arbeit fortsetzen wird.